Meeting Jimi

Meeting Jimi Hendrix Verfasser.. Von: Klaus Tintelott 45133 Essen
Am 12. Januar 1969 habe ich, als damals 17 Jähriger, Jimi Hendrix live in der Tonhalle in Düsseldorf erleben dürfen. Neben den Beatles 1966 und den Stones 1965 in Essen in der Grugahalle, gehört das Hendrixkonzert in Düsseldorf zu den absoluten Meilensteinen in meinem Leben und nicht nur das, es hat mein weiteres Leben bis heute, entscheidend geprägt.
Die Musik hat damals auch etwas mit Revolution gegen alles bisher dagewesene zu tun und war für die folgenden Generationen mehr als nur richtungsweisend, ohne diese unglaubliche Zeit, würde die Rock und Popmusik heutzutage kaum denkbar sein. In den 60ern wurden dafür die Grundsteine gelegt.
Das Hendrixkonzert hat mich damals total geflasht. Hendrix versprühte eine unglaubliche Energie und seiner Magie konnte sich keiner in der Tonhalle entziehen. Man spürte schon damals, dass dieser Gitarrengott etwas ganz besonderes war. Vollgas, von der ersten bis zur letzten Minute mit noch nie zuvor gehörten Gitarrensounds, zogen uns in seinen Bann.
Uns war damals noch garnicht bewusst, wie sehr dieser Mann das Gitarrenspiel bis heute, beeinflussen sollte.
Eine Anekdote am Rand:
Jimi hatte damals eine Art Schal über sein rechtes Knie gebunden. Das fanden natürlich viele (ich auch) mehr als cool. Am folgenden Tag sah man einige Leute auch mit einem Schal über dem Knie durch die Gegend laufen. Man musste ja irgendwie Zeigen, dass man dabei und ein Hendrix-Fan war. So entstehen Trends.


So wild feierte Jürgen Zeltinger mit Jimi Hendrix:


HENDRIX AUF FEHMARN 1970 -LOVE&PEACE OPEN AIR FESTIVAL
Nach Woodstock und der Isle of Wight nun das erste Rock Festival in Deutschland. Und das sogar vor meiner Haustür auf Fehmarn. Drei Tage "Love & Peace". Später wird dieses Festival als der Flop des Jahrhunderts beschrieben. Aber ich habe ganz andere Erinnerungen an dieses Wochenende. Als einer von etwa 25.000 Hippies, die wir Anfang September 1970 auf die Insel Fehmarn pilgerten, hatte ich schon zu Beginn ein Gefühl des Zusammenseins, wie zuvor auch auf der 'Isle of Wight' erlebt. Zu hunderten wanderten wir vom Festland über den 'Kleiderbügel', wie wir unsere Fehmarnsundbrücke nannten. Vom Festland auf die Insel, denn hier, in der Nähe von Heiligenhafen, bekam man noch einen Parkplatz. Sofort nach der letzten TV-Reparatur am Freitagnachmittag stürzten wir in die Autos und los ging"s. Pünktlich wollten wir da sein, die ersten Akkorde der Bands hören, dabei unser Zelt aufbauen. Schnell noch hier und dort eingekauft, etwas zu trinken, ein bisschen Brot, ein Rammel Käse, eine Salami - meine Güte, alles sollte für drei Tage halten. Was wir vergaßen, Regenklamotten.
Vom 4. - 6. September 1970 fand das Festival statt, der Wettergott versprach einen sonnigen Spätsommer. Das wurde nun ganz und gar nicht eingehalten, es regnete und stürmte fast drei Tage lang. Viele wunderten sich später, dass wir trotzdem alle dablieben, dem Wetter trotzten. Ein Jahr zuvor war in den USA Woodstock über die Bühne gegangen, 400.000 feierten drei Tage lang mit dutzenden Bands. Eine Antwort darauf wollten drei Jungs aus Kiel geben. Helmut Ferdinand, Christian Berthold und Tim Sievers engagierten internationale Stars wie Renaissance, Ginger Baker´s Airforce, Alexis Korner, Cactus, Ten Years After, Emerson, Lake & Palmer, Canned Heat, Mungo Jerry, Sly and the Family Stone, Rory Gallaghers Taste, The Faces mit Rod Stewart und Ron Wood, aber auch damals erfolgreiche nationale Größen wie Frumpy oder Floh de Cologne, Rio Reiser mit den Roten Steinen. Und als Superstar Jimi Hendrix! Jimi Hendrix auf Fehmarn! Nicht zu glauben, aber die Veranstalter veröffentlichen zum Beweis sogar die Verträge in der regionalen Presse. Sie alle sollten auf einem Acker vor dem Flügger Strand auf der Insel Fehmarn spielen.
Am Freitagabend erreichten wir die Wiese vom Bauern Störtebecker, bauten Zelte auf, lagerten, campierten irgendwie, eine Zeltstadt am Strand, in der Nähe des Leuchtturms. Unweit davon ein Campingplatz. Dort gab es Waschräume und Klos. Auf dem Festivalgelände auch Getränke und Verpflegung, aber von allem viel zu wenig. Irgendwie verbrachten wir trotz Widrigkeiten eine schöne Zeit, man freundete sich mit den Zeltnachbarn an, der eine hatte etwas zu essen oder zu trinken, der andere etwas zu rauchen. Trat eine Gruppe auf, spielte diese gegen Regen und Sturm an, die Übertragungsanlage schaffte beides nicht. Aber alles stand im Zeichen von Love & Peace. Beate Uhse warf eigenhändig für die "Love" Kondome vom LKW. Die aber kam bei dem Schmuddelwetter echt zu kurz. Nass geregnet, in klammen Klamotten, und die Musik zerfetzt vom Wind. Oft blieb allein der Blick auf die Bühne in Erinnerung, die Musik verloren im Ostseesturm. So wenig einladend die äußeren Bedingungen des ersten Tages auch waren, der Regen konnte uns nichts ausmachen, auch die Absagen der Top Acts des Tages nicht. Alexis Korner überbrückte immer wieder und vermittelte seine gute Stimmung. Peace auf der Bühne, Peace in den Zelten. Mit der Verbindung auf das gemeinsame Warten auf Jimi Hendrix ging der Tag zu Ende. Und er kam auch tatsächlich. Die Kieler Nachrichten schrieben später: Trotz Regen und Sturm: Jimi kam, und die Fans jubelten. Bis dahin musste man sich aber lange in Geduld üben. Viele Gigs wurden abgesagt oder verschoben. Jimi spielte nicht, wie vertraglich vorgesehen, am Sonnabend. Die Umstände auf dem Gelände, die total verregnete Bühne, so hieß es später, ließen ihn Abstand vom geplanten Auftritt nehmen. Canned Heat übernahm den Part als Top Act am Abend. Mit viel ruhigen Tönen gedachten sie ihrem am 3. September verstorbenen Gitarristen und Gründungsmitglied Alan 'Blind Owl' Wilson. Mit den letzten Blues Akkorden von Canned Heat ging es in die klammen Schlafsäcke.
Auch am nächsten Morgen wurde improvisiert. Es fehlten Bands, die wegen des Wetters schon gar nicht angereist waren. Im Laufe der ersten Sonntagstunden klarte es auf und gegen ein Uhr kam er. Jimi betrat die Bühne. Ich werde allerdings nicht seine Worte zu Beginn seines Auftritts an uns vergessen. Er bat darum, unsere Zelte vor der Bühne abzubrechen, es erinnere ihn zu sehr an seine Jugend in NYC, wo einige seiner Freunde auf der Straße gehaust hätten. Ja, tatsächlich konnten wir damals sehr nahe der Bühne unsere Zelte aufschlagen. Heute unmöglich. Wir rissen unsere Tragestangen heraus und ließen alles einfach in sich zusammenfallen. Sein Auftritt war der erhoffte Höhepunkt, der Himmel öffnete sich, die Sonne schien, aber der Sturm ließ nicht nach. Jimi spielte Voodoo Child, Purple Haze und natürlich Hey Joe, endlich mal ein Gig ohne Regen. Eine gute Stunde lang spielte Jimi Hendrix mit seiner Band. Ich hatte zunehmend den Eindruck, daß er seine Setlist mehr oder weniger herunterspielte. Sein Geld hatte er nämlich schon vor dem Auftritt erhalten. Trotz alledem, der Sonntag war sein Tag.
Kurze Zeit später war allerdings das Chaos komplett. Das Festival ging in Ausschreitungen der Ordnertruppe aus Hamburg unter. Die Organisatoren hatten ausgerechnet Rocker aus Hamburg als Ordner angeheuert. Knapp 200 der Bloody Devils, sie verbanden sich später mit den Hells Angels, kamen und hatten ganz schnell das Kommando übernommen. Sie forderten am Sonntag ihren Lohn ein, den es aber nicht gab. Die Auszahlung wurde immer wieder verschoben. Dann machte schnell ein Gerücht die Runde, nämlich, daß die Organisatoren mit der Kasse verschwunden seien. Schließlich entlud sich die volle Rocker-Wut, es brannte die Bühne oder etwas in der Nähe. Am nächsten Tag zeigte es sich, daß es der Wagen der Organisationszentrale war. Die Bühne selbst aber war noch intakt. Das Festival war zu Ende, die Leute unterwegs nach Haus, es hätte doch eigentlich noch bis Mitternacht gehen sollen. Der "Spiegel" schrieb später als Resümee des Festivals: "Fehmarn wurde kein deutsches Woodstock. Es war ein Festival der Fehlplanungen, ein Stelldichein unfähiger Organisatoren, brutaler Ordner und einer apathischen Menge". Soweit die Meinung der Presse. In meiner Erinnerung allerdings dominieren ganz andere Eindrücke: eine grandiose Stimmung, aus dem gemeinsamen Willen, dem Wetter die Stirn zu bieten, dem Wunsch nach guter Musik und der Sehnsucht nach Love & Peace an dem ersten großen Musikfestival auf deutschem Boden.
Die drei Organisatoren waren am Ende hoch verschuldet, der Acker am Flügger Strand erholte sich irgendwann wieder, und auch auf Fehmarn ging das Leben weiter. Fehmarn war ein Teil des Traums vom unbeschwerten, freien Leben. Zumindest für drei Tage. Allen Widrigkeiten zum Trotz war es gerade das Chaos, das die Botschaft der Anarchie verkündete. Wir versanken mit unseren Zelten im Matsch, alles war so herrlich unorganisiert, man wusste nicht, wie man das nächste Bier herbekommt oder wie man zur nächsten Toilette kommen sollte. Aber weil es allen so erging, entwickelte sich ein tolles Gefühl des Zusammenhalts, des Zusammengehörens. Zwölf Tage später verstarb der Protagonist dieses Festivals, James Marshall Hendrix, in London. So wurde das Fehmarner Festival zu Jimi Hendrix' letztem großen Auftritt. Zur Erinnerung daran steht nun auf besagtem Festivalacker vor dem Flügger Strand ein Gedenkstein. Seit 1995 wurden alljährlich im September ein Jimi-Hendrix-Revival-Festival durchgeführt, eine späte Versöhnung mit uns, die wir damals skeptisch betrachtet wurden, wir, die 'Hippies'.
Aber das ist seit 2010 auch Geschichte. Naturschützer, so heißt es, haben sich durchgesetzt. andere stimmen erzählen von Campern in der Nähe, die sich gegen das einmal im Jahr stattfindende Festival aussprachen. Sabine Leipertz, Musik Redakteurin vom NDR, bat mich im Sommer 2011 als Zeitzeuge um ein Interview. Ich besuchte sie in Hamburg und klönte mit ihr über diese drei Tage auf Fehmarn. Ihr toller Bericht wurde auf der NDR Internetseite veröffentlicht. Aber damit nicht genug. Im Spätsommer 2014 rief mich Sabine an und fragte, ob nicht eine Kollegin vom Fernsehen mich anrufen dürfte. Sie plante eine Doku über die Festivals aus der Zeit. Kurze Zeit später traf ich mich der Autorin Pia Lüke am Gedenkstein. Ich erzählte aus der Zeit und die Bild- und Tonkollegen bannten beides in ihre Speicher. Szenen wurden in die 60. Folge der NDR-Reihe 'Meine Geschichte' mit dem Titel "meine Jugend auf den Open-Air Festivals' übernommen. Dieser Bericht erzählt die Festivalgeschichte aus den Jahren 1970 mit dem Love & Peace auf Fehmarn bis hin zu den beiden Scheeßeler Festivals 1971 und 1977.
Vergleicht man alles mit den heutigen, durchorganisierten Veranstaltungen, so denke ich gern an diese Anfänge zurück. Mit all seinen Mängeln haben sie einen Charme besessen, den ich heute auf den oft leblosen Festivals vermisse.
Verfasser: Veit Marx-Haupenthal


Ich bin im Jahre 1969 am 15.01.- und am 17. 01. 1969 bei Jimi Hendrix Experience in München und Nürnberg dabei gewesen. Auf dem Zeitungsauschnitt und den Bildern, die in der Meistersingerhalle in Nürnberg aufgenommen wurden, bin ich die dunkelhaarige mit meiner blonden Freundin, unten links. Es steht unter dem Bild der Text, die Freundinnen der Gruppe lauschten andächtig der Pop-Show. Wir hätten mit ihnen nach England mitgehen können, haben es aber vorgezogen nach Hause zu fahren. Im nachhinein leider....!
Es war eine der aufregensten Zeiten meines Lebens, aber auch eine, mit den meisten Drogen und Alkohol. Bin heute aber seit 26 Jahren trocken und clean, wofür ich sehr dankbar bin. Es hätte auch schlimmer ausgehen konnen.
Jimi Hendrix war ein sehr introvertierter Mann, war nicht unfreundlich, aber sehr zurückhaltend. Er war sehr perfekt in seiner Musik, es hat sich alles nur um seine Auftritte und seine Gitarre gedreht. Da Jimi auf blonde Frauen stand, war meine Freundin in dieser Zeit seine Muse und wir durften als GOGO-Girls auf der Treppe neben der Bühne in Nürnberg tanzen.
Wir waren hautnah dabei, auch in München, erst im Take Five, dann im Hotel Bayerischen Hof, wo sein ganzes Team in seiner Suite übernachtet hat und dann die Weiterfahrt am nächsten Tag mit dem Bus nach Nürnberg…..
Marianne B.
Augsburg

Jimi Nürnberg


Carmine Appice (Vanilla Fudge / Cactus) met Jimi Hendrix :
Oh yeah, I knew him before he ''was'' Jimi Hendrix ..lol.. He ''was'' Jimmy James. We used to play clubs in New York together, opposite bands, hang out and say things like '' one day we'll get out of this ghetto''.
He was from Seattle, living in New York, living in hotels with different people. Just living real low class.
Next thing I knew he was Jimi Hendrix and I was in the Vanilla Fudge. Next time I saw him we were both in London and it was pretty funny.
I said '' I can't believe you're Jimi Hendrix and he said '' I can't believe you're in Vanilla Fudge.
And we toured quite a bit with him, with Fudge, and we did gigs in ''Cactus'' with him. So, I sat down with him quite a bit ...


Berlin 23.01.1969
Berlin, Berlin - jawohl Berlin der Sixties.
In Berlin war immer was los. Die einzige Stadt in der BRD ohne nächtliche Polizeisperrstunde. Die Hippies machten Furore. Demos waren an der Tagesordnung. Ich war Student und als solcher mittendrin im Aufbruch ("Unter den Talaren - Muff von 1000 Jahren").
Ganz Berlin freute sich auf Jimi Hendrix - die Ikone der Sixties. Sein Auftritt im legendären "Sportpalast" von Berlin (der später leider von unwissenden Politikern zum Abriss freigegeben wurde) war beschlossene Sache. Für die Bühnensicherheit suchte die "Tusma" (Telefoniere und Studenten machen alles) jedoch noch Ordner.
Mein Freund Hellmut Busch und ich erhielten den Job. Die Freude war riesengroß. Erstens konnten wir direkt neben Jimi Hendrix sein und seine Musik genießen. Zweitens bekamen wir noch Geld dafür, dass wir bei Jimi Hendrix sein durften. Es war herrlich neben so einem genialen Musiker stehen zu dürfen! Jimi Hendrix war eine Leitfigur in der Musikszene, wie Che Guevera in der Politik. Nun also standen wir auf der Bühne und das Programm begann. Unsere Aufgabe bestand darin, dafür zu sorgen, dass niemand auf die Bühne klettern konnte. Die Leute tobten - Pfeifkonzert, manche warfen Knallkörper auf die Bühne. Wir schützten Jimi Hendrix und warfen die Knallkörper zurück in die Menge. Bei dieser Aktion platzte ein Knallkörper in meiner Hand. Meine Hand spürte ich eine Zeit lang nicht mehr, aber ich war bei Jimi Hendrix. Was erträgt man nicht alles nur um dabei zu sein!
Später inspizierte Jimi Hendrix meine Hand und tröstete mich. In seiner Nähe zu sein, war nun mein Erlebnis mit Jimi Hendrix.
Hormos Sarem


Meeting Jimi Hendrix...in Frankfurt am 17.1.1969
Ich war am 17.01.1969 mit 4 Freunden beim Konzert von Jimi in der Jahrhunderthalle Frankfurt-Höchst. Für mich war das der Urknall in der Musik. Ich hatte ihn vorher schon im Fernsehen, in der legendären Beat Club-Sendung von Radio Bremen, mit dem Song "Hey Joe" gesehen.
Ich werde es nie vergessen, ich saß vorm Fernseher und war nur sprachlos, dass es so was gab, Klänge von einer Gitarre zu hören die in eine andere Welt führten. Ich war hin und weg.
Auch meine Freunde hatten bisher so etwas nie gehört, aber ich hatte als einziger die Sendung gesehen. Ich habe dann so lange davon geschwärmt und als dann das Konzert angekündigt wurde, sind wir im VW des einzigen Fahrberechtigten nach Frankfurt gedüst. Wir hatten Glück, es gab fast keine Eintrittskarten mehr. Bin mir nicht sicher, aber ich glaube wir haben 18 DM bezahlt. Die Jahrhunderthalle ist ja bekannt für ihre klasse Akustik. Die meisten Besucher waren nur gespannt was kommt, manche hatten die Beat-Club-Sendung gesehen, viele waren einfach aus Neugierde da. Ich kann nicht die Trackliste aufführen, alle/fast alle waren nur total begeistert.
Als er seine Gitarre anzündete war es nur "mucksmäuschen still".
Was an diesem Abend abgelaufen ist, das konnte ich nur viele Tage, eher Wochen, nur halbwegs begreifen. Kann mich nur noch erinnern, dass nach dem Konzert die Leute rausgingen, völlig konsterniert, es war eine Euphorie wie ich sie so richtig nicht beschreiben kann. Eine sprachlose Stille, so etwa - heute hab ich eine neue Dimension der Musik erlebt.....!!
Ich habe viele LPs/CDs von Jimi, aber die Single von Hey Joe, die ist mir "heilig". Was mich heute noch ärgert, ist, dass ich mir die Eintrittskarte nicht aufgehoben habe. Ein Freund von mir hat sie in seinem Fundus, war allerdings nur 'ne einfache Abrisskarte damals, aber er bewahrt sie auf.
Rolf Kreutz rokreutz@t-online.de


November 1966 Big Apple, München
Ich war bei den legendären ersten Auftritten im big apple zugegen und habe bei allen Auftritten schöne Fotos gemacht. Sein allererstes Autogramm habe ich mir bei einem Gruppenfoto in der Garderobe auf einer Gitarrenseitenhülle geben lassen und am nächsten Tag auf einem Original-Foto von mir. Ich habe auch noch Kontakt zu einigen Leuten, die auch dabei waren.
Es freut mich sehr, dass das Andenken an Jimi aufrecht erhalten wird. Mach weiter so.
Viele herzliche Grüße aus München Ulli Handl Ulrichhandl@gmx.de

Hendrix Konzert Berlin 1970
geschrieben von Augenzeugin I.M.L. Versmold
Im April 1970 ganz frisch nach Berlin gezogen stürzte ich mich natürlich hoch erfreut ins Großstadtleben. Lernte Leute kennen, traf Bekannte wieder, ging in Kneipen, Cafes und natürlich in Konzerte. Viele gute Gruppen sah ich life und war begeistert. Dann besorgten Bekannte Karten für Jimi. Jimi Hendrix! Seine Musik hat uns schon von Platten und Kassetten betört und voller Erwartung fuhren wir mit der U-Bahn zur Deutschlandhalle. Da drängten sich schon die Menschenmassen vor den Eingängen. Nach vielem Geschiebe waren wir endlich an der Reihe um eingelassen zu werden, die Spannung stieg. Die begehrten Plätze waren nicht etwa die Sitzplätze in den Rängen, nein, alle wollten unten auf der freien Fläche stehen, sitzen oder hocken. Es wurde aber nur eine bestimmte Menge Leute dort hin gelassen, denn von dort hatte man direkten Zugang zur Bühne! Natürlich wollten alle vorn stehen und das Idol Hendrix sehen. Wer nun das Pech hatte und zu den oberen Rängen geleitet wurde, der versuchte später mit aneinander geknüpften Schals und Pullovern sich abenteuerlich abzuseilen in den unteren Raum.
Als das Licht ausging, flammten überall Feuerzeuge auf (damals durfte man noch bei Veranstaltungen rauchen), um die Selbstgedrehten zu entzünden. Die Stimmung war von Anfang an super. Meine Erinnerung ist ab jetzt nur noch bruchstückhaft, denn zu der Zeit rauchte ich auch noch und war dann hin und wieder abgelenkt. Aber als Jimi die Bühne betrat, das war schon ein großartiger Moment für uns alle. Was uns dann aber völlig zum ausflippen brachte, war nach einer Weile wunderbarer Bühnenshow, sein legendäres Solo-Gitarrenspiel. Völlig unerwartet für mich, warf Jimi mitten im Spiel seine Gitarre auf den Rücken und spiele einfach ohne Unterbrechung weiter. Wow!!
Die Menschenmenge schrie und klatschte begeistert. Als Hendrix dann seine Gitarre wieder hervorholte (immer noch ohne Unterbrechung seines grandiosen Spiels) und an seinen Mund hielt, wurde es mucksmäuschenstill. Dann zupfte Jimi mit den Zähnen an den Gitarrensaiten, wurde immer schneller, sein Spiel geradezu ekstatisch und der Saal in der Deutschlandhalle kochte! Unglaublich!! Wir waren hin und weg!
Welch ein Musik-Genie!! Ein einzigartiger Künstler! Ich bin so dankbar dabei gewesen zu sein! Ja, dann gab es nur noch das Konzert auf Fehmarn... und dann nur noch welche im Himmel. Welch Verlust für die Erde und für uns.


Jimi Jaguar ClubMeeting Jimi Hendrix...in Herford am 28.5.1967
1967 waren die Lions Vorgruppe von Jimi Hendrix im Jaguar-Club Herford. Nach erfolgreichem Auftritt fand Rainer in der Garderobe eine blaue und etwas demolierte Gitarre. Er versuchte wie immer, die Gitarre zu stimmen, was ihm aber nicht gelang, da das Instrument einen Riss aufwies. Also ab damit in den Mülleimer. Der Auftritt von Jimi nahte, er lief nervös hinter der Bühne hin und her, schaute dabei immer wieder in die Garderobe bis er sagte, dass er seine Gitarre suche. Genau, die steckte im Mülleimer. Der Auftritt war gerettet, die Stimmung der Gitarre war für Jimi kein Problem, er schraubte ständig, auch während des Spielens, den Rest besorgte er damit, dass er die Saiten entsprechend zog.

Quelle /Source: weza@gmx.de


JIMI HENDRIX IN FRANKFURT 1969
Habe Jimi Hendrix in der Jahrhunderthalle in Frankfurt am 17. Januar 1969 gesehen und gehört. Zwei Konzerte hat er an diesem Abend hintereinander gegeben, beide habe ich erlebt. Gegen Mitternacht habe ich ein paar Minuten in seinem Auto gesessen und ein DIN A1 Poster bekommen.
Source/Quelle: Gerhard Berndt


Flipper kam vor Hendrix (von Matthias Höllings, 2011) PDF-Datei


BZ Heute:
Mein Tag mit Gitarren-Gott Hendrix
Vor 70 Jahren wurde Jimi Hendrix geboren. 1967 spielte er in Berlin, Karl-Heinz Lüsse war mit dabei.
Der Gitarrengott ist tot, seine Legende unsterblich. An diesem Dienstag wäre Jimi Hendrix 70 Jahre alt geworden. Viermal spielte er in Berlin. Die ersten beiden Konzerte: am 15. Mai 1967 in der "Neuen Welt". B.Z. traf den Mann, der Jimi an diesem Tag begleitete.
Dr. Karl-Heinz Lüsse (69) war damals Sänger der Zehlendorfer Band "The Restless Sect". "Wir hatten einen Wettbewerb gewonnen, damit Auftritte als Vorband in der Neuen Welt." Pfingstmontag 1967 hatte sich (laut Plakat) "Showman Nr. 1" angesagt: Jimi Hendrix. Seit dem Vormittag bauten Charly Lüsse und seine Bandkollegen im Saal ihre Selmer-Anlage auf. "Wir bekamen wie üblich 150 Mark Gage, damit stotterten wir die Verstärker ab", erinnert sich Lüsse.
Charly verkabelte gerade die 100-Watt-Anlage, da fragte Veranstalter Jochem Wenzlau: "Jungs, wer holt eigentlich den Hendrix vom Flughafen ab?" Lüsse bekam den Auftrag und einen Blumenstrauß in die Hand gedrückt. "Ich fuhr mit dem Bandbus zum Gate nach Tempelhof. Da stand Jimi Hendrix, wartete wie alle anderen auf sein Gepäck." Er kam aus London, reiste ohne Bodyguards, nur mit Manager, Bassist Noel Redding und Drummer Mitch Mitchell. Lüsse: "Ich sprach ihn mit meinem Schulenglisch an, gab ihm die Blumen, dann luden wir die Koffer und seine Gitarre in meinen VW-Bus."
Hendrix gab zwei Konzerte, Beginn 15 und 20 Uhr, Tickets sechs Mark. Lüsse: "Wir spielten wie die Shatters und Beat Cats 20 Minuten. Dann trat Hendrix durch den Vorhang, stöpselte seine Fender Strat in unseren Verstärker und es ging los. Von seiner Experience war wenig zu hören, Jimis Gitarre übertönte alles." Hendrix spielte auf Knien, am Boden liegend, mit der Zunge und den Zähnen, das volle Programm: "The Wind Cries Mary", "Purple Haze", "Wild Thing", "Day Tripper" und "Hey Joe". Lüsse (der später Arzt wurde): "Er rauchte auf der Bühne, aber von Drogen keine Spur. Er war bescheiden, keiner von uns ahnte, was für einer Legende wir begegneten."
Hendrix übernachtete im "Hotel am Funkturm", flog dann weiter nach München. Später kam er noch zweimal nach Berlin, spielte am 23. Januar 1969 im Sportpalast, am 4. September 1970 in der Deutschlandhalle. Zwei Wochen später starb er in London, erstickt im Alter von 27 Jahren, nach zu viel Rotwein und Schlaftabletten.


From: elks265@yahoo.com
Steve Pauls's Scene was one of my favorite places. Jimi Hendrix and I were very good friends and he treated me like a baby sister. I originally met him at the Cafe Wha on Macdougle st. in the west Village when I was just 12 yrs. old (and was not suppose to be there even tho they didn't serve booze). When I got older, I very rarely had the $2.50 to get in so Jimi would pay for me.
Here is an interesting event that may interest you, but concerning Jimi Hendrix ... One night there was a band playing that were very nerdish but thought they were great. Jimi felt like jamming so he asked the guitarist if he could sit in and use his guitar. Well, they didn't have a clue who he was and said no amateur could sit in with them. The boys will tell you that Jimi was always a gentleman and would never say anything. He just told them that he just felt like playing but he understood. He never told them who he was. The bass player felt bad and said that he could use his bass if he knew how to play it and Jimi said yes. Mitch Mitchell was with all of us and he asked the drummer if he could use his drums and the answer was yes. All that was left was the snotty guitar player who hadn't a clue. Well, they started playing and Jimi played the bass like it was a lead guitar and Mitch was drumming like mad when all of a sudden the hick band member shouted "holy shit it's Jimi Hendix. With that he turned to Jimi and begged him to use his guitar :-)
Jimi and his girlfriend and Mitch took me there for my 19th birthday to hear BB King. It just so happened that it was BB's birthday too. Jimi surprised us with a cake and BB took me on stage with him to sing me Happy Birthday.!


Meeting JIMI Hendrix beim Fehmarn-Open Air Festival 1970:
Das war so ein Scheiß-Konzert. Die Musiker haben keine Gage bekommen; das Wetter war Scheiße. Es regnete in Strömen. Als das Wetter besser wurde, kam Hendrix und sagte, er spiele nur, wenn die Zelte abgebaut würden. Darauf wurde Hendrix ausgebuht. Mein erster Schlagzeuger verkaufte Fischbrötchen und Beate Uhse verschenkte Kondome. Mein Kumpel Charly vernaschte die Schwester seiner Freundin im Doppelschlafsack.
Noch Fragen..? RS


Berlin, 1967: Rainer Schallert meets Jimi Hendrix
1967 betrat er die Bühne der Neuen Welt. Er veränderte die Rockmusik. In diesem Jahr wäre er 70 geworden
Einen seiner unvergesslichsten Augenblicke erlebte der große Saal der Neuen Welt an der Hasenheide, als im Mai 1967 der Gitarrist Johnny Allen alias James Marshall die Bühne betrat. Es war das erste Berlin-Konzert jenes Mannes, der nicht nur für die Furore der Marshall-Boxen sorgte, sondern der unter einem dritten und weitaus bekannteren Namen die Welt der Rockmusik veränderte.
Es war nur ein kleines Plakat, das für den zweiten Pfingstfeiertag ein »einmaliges Sondergastspiel« von »Englands Showman Nr. 1« mit seinen »Super-Hits Hey Joe« und »Purple Haze« ankündigte. Man schrieb den 15. Mai 1967, als Jimi Hendrix in der Neuen Welt sein erstes Berlin-Konzert gab. Andreas Budde hatte den Gitarristen in London gehört und sofort beschlossen, diesen Mann auch den Berlinern vorzustellen. Ein fünfzehnjähriger Schüler lief gerade an einer Baustelle vorbei, als sein Blick auf ein Plakat fiel. Der Eintrittspreis von 6 DM ließ ihn daran zweifeln, dass es sich tatsächlich um jenen Mann handeln könne, der damals mit »Hey Joe« bereits die Stones und die Beatles von Platz Eins der englischen Charts verdrängt hatte. Die langen Tischreihen mit den weißen Tischtüchern im Großen Saal der Neuen Welt aber, in dem sonst das Salzburger Alpenbänkler Terzett aufspielte, und wo zur Belustigung der trinkfreudigen Gäste eine Rutschbahn von der Galerie zu den Biertischen führte, dürfte ihn auch nicht hoffnungsvoller gestimmt haben. Doch dann be- trat Hendrix die Bühne, und der junge Mann krabbelte auf allen Vieren unter den Biertischen entlang, vorbei an all diesen Menschen, die an den Tischen saßen, als spiele jetzt Hazy Osterwald und nicht »The Jimi Hendrix Experience«. Er kroch bis nach vorne, wo vor der Bühne nur noch ein paar Fotografen mit ihren Kameras standen und Fotos machten von diesem Gitarristen, der über seiner Gitarre kniete, unter ihr auf dem Rücken lag, der sie streichelte und schlug, sie vor den Lautsprecher riss und an ihr herumriss, bis sie schrie. Doch Hendrix spielte nicht nur kreischende Hits wie »Hey Joe« oder »Purple Haze«, er spielte auch einige ruhige und eher untypische Stücke» einfache Blues Songs«, und eine lange, ruhige Version von »The Wind Cries Mary«. Und dann war alles plötzlich »einfach aus.«
Auch der Bassist der Beat Cats kann sich noch gut erinnern an diesen ersten Auftritt der Jimi Hendrix Experience. Mitch Mitchel kam auf die Cats zu und fragte, ob sie nicht ihr Schlagzeug auf der Bühne lassen könnten, er würde lieber mit zwei Bassdrums spielen als mit einer. Die Beat Cats hätten im Gegenzug gern diese Marshalltürme gehabt, doch das klappte aus irgendeinem Grund nicht. »Irgendwann stöpselte Hendrix dann seine Gitarre ein und machte einen Höllenlärm. Er stellte sich in seiner weißen Schlaghose vor die Boxen und hielt die Gitarre davor. Er produzierte das, was wir immer zu verhindern versuchten: ein kreischendes Feedback. Wir hatten sofort die Nase voll.«
Bei seinem Auftritt sprengte er dann fast den Stuck von den Wänden. Er trat auf die Bühne, sagte »Happy new year first of all«, obwohl es Mitte Mai war, und dann begann er zu spielen. Vom Bassisten und vom Schlagzeug der Beat Cats war nicht mehr viel zu hören, Hendrix übertönte mit seiner Gitarre alles. Jimi Hendrix war tatsächlich ein Showman, und seine Show beeindruckte auch die Berliner, doch die Musik irritierte sie. »Die meisten dachten, was isn das fürn Krach?«
Als der Bassist der Beat Cats diesen Lärm hörte, der aus den Marshalltürmen kam, ist ihm »erst einmal die Kinnlade runtergefallen, als die loslegten. Aber irgendwann war klar: Das verändert die Musik auf der ganzen Welt!« Zwischen den beiden Gigs, die Hendrix mit seiner Experience in der Neuen Welt spielte, ließ sich Bass-Rainer eines der Plakate von diesem Mann signieren, der schon drei Jahre später tot im Bett gefunden wurde. Geblieben sind von diesem Konzert lediglich einige in der ganzen Stadt verstreute Erinnerungen und ein paar verkratzte Schwarzweiß-Aufnahmen. Die einzige Tonaufnahme, ein Livemitschnitt des kompletten Konzertes, ist bei einer Aufräumaktion für immer verloren gegangen.
Ein halbes Jahr später wurde der legendäre Gitarrist noch einmal von einer Hand voll Fotografen auf dem Flughafen in Tempelhof empfangen. Er war auf Robin Gibbs Geburtstagsfete eingeladen. Auf dem Berliner Oktoberfest saß er dann mit Mitch Mitchell und Noel Redding im Kettenkarussell, und im Bierzelt vor einem Bierkrug der Berliner Kindl-Brauerei. Man erzählt, dass ihm diese vom Krieg gezeichnete Stadt außerordentlich gefallen habe. Dass er einmal wiederkommen wollte. Dazu kam es nicht mehr. Drei Jahre später war der berühmteste Gitarrist der Welt tot.


Jürgen Flenker - Flügge oder Jimi Hendrix und ich
aus Am Erker 58 "Umschwärmt, verehrt und angehimmelt - der Idole-Erker"  Münster, Dezember 2009 160 Seiten, € 9
Groß-Oktav broschiert 16 x 24 cm ISBN 978-3-89126-558-1

PDF-Datei  - Mit freundlicher Genehmigung www.am-erker.de


From Contactmusic.com :
Hard-living MOTORHEAD star LEMMY insists no one will ever be able to top JIMI HENDRIX's rock star credentials - because he was the best guitarist, drug user, womaniser and sex soldier the world has ever known. The Ace of Spades hitmaker worked as Hendrix's roadie and drug dealer in 1967 - and still revels in tales of the late guitar great's debauchery. Lemmy says, "I'd score acid for him. I'd get 10 tabs, and he'd take seven and give me three, which I thought was very reasonable. "He was great, a perfect old-school gentlemen - if a girl came into the room, he'd shoot to his feet." But it was Hendrix's bedroom antics that impressed Lemmy the most: "If you wanted to see some athletic f**king, Jimi was the boy for it. I'd never seen anything like it - there were always lines of chicks going nuts outside his dressing room. It was like, 'Take a number and wait.'" And Lemmy insists no one comes close to Hendrix as a guitarist: "He played rhythm and lead at the same time, under his leg, behind his back, left and right, upside down... God bless Eddie Van Halen, he's nowhere near. Hendrix did it all, and when he died, it stopped."


Ich habe Jimi Hendrix getroffen in London in Ewell (Surrey) in 1970 bei der Musiker Verband Treff, wobei verschiedene Musiker haben sich getroffen, bekannte und unbekannte, wo man konnte auf eine Bühne ''jammin´ mit bekannte oder unbekannte Musiker'' machen. Dort habe ich gejammt mit Jimi Hendrix, Noel Redding, Eric Clapton, und viele Tips bekommen in Sachen Gitarre spielen. Es war in den 60ern und 70ern eine sehr besondere Zeit, viele neue Musik-Trends, und die Evolution von Rock-Musik, aber es war ganz anders als heute....
Meine eigene Band ''Why Not'' war mehr Psychedelic Rock, aber auch Garage Rock und nach 105 Albums sind wir noch am Arbeiten für ein neues Album jedes Jahr.
Jimi Hendrix war ein ruhiger Mensch, aber mit einer Gitarre in seinen Händen war er etwas besonderes, er hat das Blues Feeling, gemischt mit Improvisation, und hat dieses coole Gefühl zu der Musik, als ob es ein Teil seiner Person war, wie wir alle er hat seinen Traum gelebt, und hat probiert das wir erleben das auch.
Trauig ist, das er hat viel Stress rund um Ihn und Erfolg manchmal frisst die Energie aus Dir. Kreativ zu sein ist viel arbeit, aber Geld und die andere Stress von Erfolg nimmt viel aus einem Menschen. Bevor Jimi Erfolg hatte, er hat mit verschiedene Rock n Roll und R&B Bands gespielt, aber er war mehr gemischt mit Blues - Rock wie Carlos Santana war, aber Jimi hat diese Weiss-Rock mit der Schwarz-Blues gemischt zu einer Richtung das es war kein Weiss und Schwarz, nicht mehr es war nur Rock und in den 70ern es war ein Zeit, wo diese Mischung hat vieles verändert, und war die Sprung, das wir alles haben gelernt zusammen zum Leben als Mensch, egal welche Farbe wir sind, oder welche Hintergrund wir gehabt haben.
Für mich war Jimi Hendrix ein s e h r guter Musiker, und live absolut Klasse, er hat Feuer in die Musik gegeben, was niemand wurde vergessen. Er hat mir gesagt einmal. "Man müsste erste eine gute Rhythmus Gitarrist sein bevor er eine gute Lead Gitarrist sein kann" mit anderen Worten er hat gemeint... bevor man kann vorne stehen, er müsste sein Arbeit erst lernen, und die Musik fühlen. Das habe ich gelernt und nie vergessen, weil es ist manchmal momente, wie das ist, was hilft man in seinen eigenen Weg selbst zum finden in die Musik, wie ich selbst gefunden habe.
Also, ich habe sehr viele Musiker im mein Leben getroffen, auch bekannte hier in Deutschland, aber man müsste einig sein mit seiner Musik und sein selbst, bevor man kann das teilen mit die Welt.
Schade ist, das Jimi hat nicht lange gelebt, weil er hat angefangen, was viele andere könnte nur kopieren. Rockige Grüße Geoffi


Erlebnissbericht vom Festival auf Fehmarn:
... Das war ja eine tolle Sache . Meine Schwester ist 3 Jahre älter als ich und die durfte natürlich mit ihrem Freund dahinfahren. Nun war es dann irgendwann soweit. Ich sollte mit meinen 16 Jahren zuhause bleiben. Ich hatte aber für die drei tollen Tage schon eine Karte besorgt. Meine Schwester war schon los. Nachdem im Haus Nachtruhe herrschte, nahm ich mein Bündel und meinen Schlafsack . Schrieb meine Eltern noch einen Zettel und rauf auf meine Kreidler und ab nach Fehmarn....
Ja das war natülich toll... so viele Leute. Als erstes drückte mir erstmal einer eine Ostertüte zum Rauchen in die Hand , danach hat mich auch das beschissene Wetter nicht mehr gestört. Das war aber auch ein Scheisswetter. Wen ich ganz toll damals fand, das war die Gruppe Sly and the Family Stone.... alle in weissen Klamotten ganz schick und der Rythmus der Musik war auch Super.
Ja, nun kam der Tag an dem Hendrix auftrat. Ich weiss noch... davor spielte die Gruppe Witthüser und Westrupp. Das war total witzige Musik. Und es regnete immer noch. Und meine Schwester lief mir mit ihrem Freund über den Weg und ich bekam erstmal einen Anschiss von Ihr. Egal.
So, Hendrix kam auf die Bühne und die Sonne fing an, zu scheinen. Das war eigentlich das, was sich bei mir sehr eingeprägt hat. Und dann den Gitarrengott spielen zu sehen und zu hören.... war schon toll, wenn man das mal so bedenkt, dass man zu den Menschen gehört , die Hendrix kurz vor seinem Tod noch live gesehen haben, ist das schon bewegend....!
Jetzt bin ich 53 Jahre jung, fahre nicht mehr Kreidler sondern Harley und wenn ich den jüngeren Leuten, die jetzt nach Wacken fahren (10 Km von hier) von Fehmarn erzähle, schauen die immer traurig drein und sagen: Da wäre ich auch gern dabei gewesen. So das war meine kleine Episode zu Fehmarn.
Jan aus Itzehoe fatboy55@web.de


Jimis letztes Konzert Fehmarn 1970
by Bettina Hohls www.myspace.com/bettinahohls
Das mag jetzt vielleicht nicht ein Konzert Review werden, aber eine Art Lagebericht sicher.
Wie wir nun damals nach Fehmarn gekommen sind, ist mir auch nicht mehr so genau im Gedächtnis. Jedenfalls waren wir am richtigen Tag und zur richtigen Zeit und am richtigen Platz da, und zwar ein damaliger Freund sowie eine Filmertruppe aus Hamburg, die irgendwie wie wir mit der Musikszene verbunden war. Wir waren auch vorne im Presseteil, wieso, weiss ich auch nicht mehr, ich denke, das lief über die Hamburger. Von all dem anderen Hick-Hack habe ich jedenfalls so gut wie nichts mitbekommen, glücklicherweise, muss ich jetzt sagen. Klar war das Wetter mies, aber mir fiel sowas nicht besonders auf nach diversen englischen Festivals vorher. . .
Jedenfalls hatte ich meinen guten Fotoapparat dabei und Schwarz-Weiss-Filme (Ilford) und versuchte damit, einen Weg auf oder an die Bühne zu finden, als Jimi dran war. Das Bühnengerüst sah vielversprechend aus, und ich verschwand einfach unter der Bühne und arbeitete mich durchs Gestänge. Mit Erfolg und ohne die geringste Störung. Der dann gefundene Platz rechterhand von Jimi (vom Publikum unten aus gesehen) war genial und richtig gemütlich, weil ich nur per Oberkörper "oben" war, und jederzeit abtauchen, sowie mich auf der Bühne auflehnen konnte.
Dann gings los. Ich bekam eigentlich nicht viel von der Publikumsreaktion mit, weil ich mich aufs Fotografieren und Jimi selber konzentrierte. Das verstörte mich allerdings von Zeit zu Zeit, wiel er nicht grade glücklich zu sein schien, um nicht zu sagen, er sah streckenweise äusserst besorgt aus, wenn er nicht spielte, auch Tränen sah ich. Das erinnerte mich an einen anderen Musiker, in dessen Umkreis ich ziemlich schlimme Sachen mitbekam, weshalb ich einen unvergessenen Traum betreffs Manager/Business vorher hatte. Dieser kam mir wieder hoch beim Beobachten von Jimi. Irgendwas stimmte nicht, ich wusste aber nichts Genaues. Aber der Alarm war schrill (trotzdem genoss ich das Konzert durchaus, wie es eben war). Es wurde noch schriller, als ich dann sah, wie er regelrecht "abgeführt" wurde nach dem Konzert, jedenfalls waren da ein paar "graue" Männer, die ihn regelrecht von Allem abschotteten und mir irgendwie unsympathisch waren. Mir war mehr als mulmig. Die passten überhaupt nicht zuammen, wie ein schlechter Film, und Jimi kam nicht raus, sah irgendwie aus wie ein Gefangener, soviel war deutlich. Leider habe ich die Szene nicht fotorafiert. Und als ich das anderen sagte, hörten die einfach weg. Also schwieg ich dann.
Als ich dann die ersten Fotos aus dem Wasser zog beim Entwickeln, sah ich eins, das mich wie ein Blitz traf und bekam einen spontanen Weinanfall, was mir eigentlich sonst nie passiert. Ich hatte plötzlich furchtbare Angst um Jimi, dachte aber, das ist jetzt mein Ding und versteht sowieso keiner, also hab ichs auch niemandem gesagt. Mir blieb aber ein Kloss im Hals, Warnstufe Rot! Ich muss dazu sagen, ich bin nicht grade ein Superfan von Jimi gewesen, geschweige denn verliebt gewesen oder sowas, obwohl ich ihn sehr oft und gern gehört habe. Daher verblüffte mich das selber.
Egal, wie, wenige Tage später kam in einem Club in Hamburg, in dem ich mit denselben Freunden war, die Nachricht durch (ob per TV oder Radio, weiss ich nicht mehr so genau, ich glaube aber, die hatten einen Fernseher an der Wand), dass Jimi tot aufgefunden worden war. Ich war nicht mehr ansprechbar, es traf mich mit demselben Schlag, mit dem mich das Foto traf. Ich musste mit mir kämpfen, um nicht laut aufzuschreien. Das hat, glaube ich, gar keiner dort gemerkt, die waren alle wie benommen.
Seither passiert mir oft dasselbe, wenn ich dieses eine Foto ansehe, und die anderen ergeben auch inzwischen einen Sinn, nach dem, was ich jetzt weiss. Sie sind alle noch unveröffentlicht....!


A friend of mine from Guitarist Magazine just met Buddy Guy few days ago and sent me the following anecdote (that some of you may have already heard) :
""...You know, I met Jimi in 68, about a year and a half before he died. And as soon as I met him, I started giving him hell about his life style. The way he lived...you know, back in the sixties, nobody paid any attention to this running wild with drugs. Jerry Garcia, Eric (Clapton. ndr), Jimi, all of them were into drugs. I'd go out and spend the night with Jimi and he would be so stoned and tired he was sleeping in his chair or something, the next day I was sure he'd remember nothing. And sure enough, the next day, he'd tell me what a good time he had listening to me. So I said "How can you tell me you had a good time, when you were sleeping the whole damn time ?" And he said "Wait a minute" and he took a guitar and played exactly what I had played the night before."


Quelle: Günter g.f.qu@t-online.de
Mein "Hendrix-Kontakt" fand wie bei vielen Anderen ebenfalls auf Fehmarn statt. Ich war eigentlich nur wegen Jimi Hendrix auf dem Fehmarn-Festival. Das Festival ansich war grauenhaft, zumindest hinsichtlich der Organisation, der kalten, regnerischen Witterung, fehlender Künstler, lausiger Akustik und vielen anderen Dingen. Es kam keine rechte Stimmung auf, geschweige love and peace... ;-)
Nachdem der Samstag ziemlich improvisiert verlief (einzige Highlights - zumindest für mich - waren Canned Heat und Sly and the Family Stone) wurde der Hendrix-Auftritt auf Sonntag verschoben, aus für das Publikum nicht erkennbaren Gründen.
Am Sonntag begann die Terminverschieberei wiederum. Das Volk wurde langsam mürrisch und aggressiv. Ich saß /stand ziemlich weit vorn und musste den zunehmenden Flaschenwürfen von den hinteren Reihen ausweichen. Mit Erfolg, andere hatten nicht das Glück.
Irgendwann kam Hendrix und wurde reichlich ausgebuht. Entsprechend war wiederum seine Reaktion auf der Bühne. Leichte Publikumsbeschimpfungen. Danach tatsächlich Musik!!! Jimi war musikalisch absolut beeindruckend, hat jedoch durch die mangelnde Akustik sehr gelitten. Egal. Ich habe davor und danach sehr viele gute Bands und Interpreten sehen und hören können. Jimi Hendrix war allerdings einer der absoluten Höhepunkte.


Auszug aus 'White Line Fever', Autobiographie von Lemmy (Kilmister, Motörhead):
(S. 65)'zu der Zeit arbeitete Neville für die Jimi Hendrix Experience und er teilte sich die Wohnung mit Noel Redding. Hendrix' Bassisten. Sie brauchten Hilfe, und so arbeitete ich für sie, ungefähr drei Wochen, nachdem ich mich bei Neville einquartiert hatte. Jimi Hendrix war zu der zeit riesig in England - er hatte gerade erst zwei Nummer-eins-Platten gehabt -, aber in Amerika hatte noch niemand von ihm gehört. Ich arbeitete etwa ein Jahr lang während all der Fernsehauftritte und Touren durch England für seine Band. Eine tolle Erfahrung. Hendrix war Wahnsinn. Alles an ihm war genial -sein Gitarrenspiel, von seiner Bühnenschau ganz zu schweigen. Wenn er spielt, machte er die Mädchen einfach verrückt. Ich habe ihn gesehen, wie er mit fünf Mädchen in seinem Schlafzimmer verschwand - und sie kamen alle lächelnd heraus. Und natürlich bekam die Roadcrew den Rest. Hendrix war ein Hengst. Und ich bin krass genug, um das zu bewundern. Ich weiß nicht, was daran falsch sein soll, ein Hengst zu sein. Es macht auf alle Fälle mehr Spaß, als kein Hengst zu sein! Leider hatte ich hinter der Bühne nicht viel Kontakt mit ihm - ich war nicht Teil seines Privatlebens. Ich arbeitete nur für ihn. Soweit ich mich erinnerte, war er ein sehr liebenswürdiger, wirklich netter Kerl. Aber die meisten Leute waren damals netter. Es war eine jener Zeiten der Unschuld. Noch hatte niemand angefangen zu sterben. Ich mochte auch die anderen Jungs in der Experience. Noel Redding war in Ordnung. Aber er trug im Bett ein Nachthemd, sowie Aladin- Schuhe mit nach oben gebogenen Spitzen und eine Nachtmütze mit einer Troddel. Was für ein Anblick! Mitch war verrückt und eigentlich ist er es noch immer heute. Einmal stand ich auf einer Verkehrsinsel mitten in der Oxford Street, als Mitch auf mich zuhüpfte, in einem weißen Pelzmantel, weißen Hosen, weißem Hemd, Schuhen und Socken. 'Hallo, ich weiß nicht, wer ich bin' sagte er und verschwand wieder. Ich glaube, dass er auch nicht wusste, wer ich war! Diese Zeit, die späten Sechziger, waren großartig für den Rock'n'Roll in England. So eine Fülle von Talenten hat es seither nicht mehr in einer Ära gegeben. Die Beatles, die Stones, die Hollies, die Who, Small faces, Downliners Sect, Yardbirds gründeten sich innerhalb kürzester Zeit. Die 'British Invasion' hat die Rockmusik ein für alle mal verändert, und wir in London waren der Nabel der Welt. Es gab eine Menge Blues: Savoy Brown (die in den Staaten viel größer waren als in England) und Foghat begannen als Bluesbands, und das Jazz- Blues-Ding kam für eine Weile in Mode. Es gab Leute wie Graham Bond, der Jack Bruce und Ginger Baker in seiner Band hatte, die beide später bei Cream waren. Und die Beatles hatten gerade erst 'Sergeant Pepper' veröffentlicht, also waren sie auf jeden Fall das verdammte Ereignis zu der Zeit! Zwei von Ihnen waren auch gerade erst verhaftet worden, also konnten sie nichts falsch machen. Wohin man auch sah, überall nur gute Bands. Heutzutage ist es deprimierend, weil man schon ordentlich suchen muss, um eine wirklich gute Band zu finden, und es scheint tausende von schrecklichen Bands zu geben. Es gab damals auch tausende von Bands, aber mindestens die Hälfte von ihnen war großartig. Nur, um Ihnen ein Beispiel zu nennen: ich war auf Hendrix' zweiter Tour durch das vereinigte Königreich dabei, die vom 14. November bis zum 5. Dezember 1967 lief. Co-Headliner war The Move, die ebenfalls gerade erst zweimal hintereinander Nr. 1 gewesen waren; dann Pink Floyd mit Syd Barett ' seine letzte Tour; Amen Corner, die damals auf Platz 2 waren; The Nice, mit einem jungen Organisten namens Keith Emerson; und The Eire Apparent, die später zur Grease Band wurden, welche Joe Cocker begleitete. Alles zum Eintrittspreis von 7 Shilling und 6 Pence (70 US Cent). Und das war normal für die Zeit.
Haben Sie ernsthaft erwartet, dass ich über London in den Sechziger spreche, ohne Drogen zu erwähnen, oder?...


Fehmarn
Ich war damals auf der Insel Fehmarn und habe auch noch die Konzertkarten. An das Chaos kann ich mich auch noch gut erinnern. Mit Love and Peace hatte es ab der ersten Nacht nicht mehr viel zu tun...So wie ich mich noch erinnern kann, gingen nach dem ersten Abend um ca. 22:30 Uhr die Lichter aus und mein Freund und ich fielen auf dem Rückweg zu meinem VW Käfer Cabrio, welchen wir durch Ausbauen der Rücklehnen der Vordersitze zu unserer Schlafstätte umfunktioniert hatten, über die Zeltschnüre der Camper. Da kam für alle wenig Freude auf. Am nächsten Morgen gingen wir in die Kneipe in der Nähe vom dem Veranstaltungsortes und waren dann nur noch von den Hells Angels umgeben. Lange hatte es auch nicht gedauert, dann hat es auch schon ''gescheppert im Karton...'' Ich hatte meinen Käfer komplett mit Rostschutzfarbe gestrichen und das Atomwaffengegnerzeichen vorne auf die Kofferraumhaube gepinselt. Sly von der Family Stone entdeckte uns im Auto und hat uns mit dem Peacezeichen gegrüßt. Da ich keinen Fotoapperat dabei hatte, gibt's auch keine Bilder von diesem Wochenende. Es war auch ein Sch... Wetter und wie gesagt war die ganze Stimmung sehr gereizt. Da kam ich auch nicht auf die Idee jemanden zu bitten ein Foto von mir (uns) zu machen. Was Jimi Hendrix betrifft kann ich nur schreiben, dass die Veranstalter, nach dem das Publikum, sprich die Fans geschrieen haben, laufend etwas anders zu der Verzögerung erklärten. Zum Beispiel würde Jimi erst auftreten, wenn alle Zelte in einem bestimmten Bereich abgebaut sind. Das hat dazu beigetragen, das sich die Stimmung extrem gegen Jimi gewandelt hatte. Da ich mir direkt am Zaun einen Platz gesichert hatte musste ich mich, wenn ich mal pinkeln wollte, durch tausende Fans welche auf der ''abgefuckten'' Wiese standen oder saßen, durchschieben. Mein Freund musste dann mit viel "Mühe" dann meinen Platz sichern. Wenn er dann pinkeln ging, war's dann umgekehrt.
gez. Mani @ www.blues-mani.de


Meeting Jimi Hendrix auf Fehmarn......
....wir saßen in der 4. oder 5.Reihe vor der Bühne...als Jimi loslegte und unsere Münder offen blieben.....nach kurzer Zeit reichten uns 2 nette Schweizer vor uns,ein riesiges Chillum (Stuhlbeinmäßig) mit Schimmel Afghane rüber......danach war an Bewegung oder irgend etwas anderes nicht mehr zu denken...nur noch Musik pur von Jimi Hendrix und so wie er gespielt hat ,muß er auch im Rauch gestanden haben.Noch Stunden später wußte ich nicht wo unser Zelt stand.... :-) es war einfach außerirdisch und unbeschreiblich ,was da in mir für Filme abgingen.Meinem damaligen Freund (er ist schon vorgegangen), habe ich erzählt ,ich hätte meine eigene Geburt nochmal erlebt......aber er hat sich kaputtgelacht......für mich war das aber Realität in dem Augenblick.
gez. Arno Kannen


Jimi Hendrix, der Mozart des 20. Jahrhunderts
Fehmarn Bericht von Frank Radmacher


BELLY BUTTON WINDOWS
the nite of july 20 1970, jimi, juma, eddie k. myself, and an aray of others (ladies)..where at ELECTRIC LADY STUDIOS IN NYC. "the magic carpet( of red) awaits for you so don't you be late" a great deal of things happen to me that nite, jimi was so polite and happy ,but a little tired, never the lest he showed even more of a interest towards my presents at first for some strange reason..he wanted me to feel welcome and that everything was going to be alright from now on ..jimi was in studio A ,with eddie kramer, working on some tracks "over dubbing" . when i came in the studio, jimi was sitting in a leather chair behind the large control board while eddie was settting up some tapes.. jim asked if i wanted to take a hit of this joint Kenyatta Arringon outside of Electric Lady Studio summer of 1970wraped up in, "american flag" rollin papers ! wow i said to myself indisbelief.. jimi hendrix is handing me a joint that came from his lips wow !!! but kept all those kinds of feeling inside and treated jimi with repesct like any other friend..i think thats another reason why he took to me..maybe he saw alot of himeself when he was my age at the time..jimi handed me this small peice of paper which is well known now ...the paper had writting on it with a few words crossed out and writtten over.. it was "BELLY BUTTON WINDOW" ! jimi asked me what i thought when he handed it to me..i sat behind jim in a chair on his right side.. as i read it i asked him was this a song ? jimi said "yea.. we are about to finnish up the lead vocal and guitar track now..then jimi got up from the chair and said a few words to eddie k. then he went into the studio door , he picked up his guitar and put the headphones on with his back to the window of the control room.. so all you could see was his back. as the tape played back this really slow delta blues riff jimi played the lead and after a few bars started singing those now famous words that i heard for the very first time .."well am up here in this womb.. looking all around ..am a looking out my belly button window and i see a whole lot of frowns and am wondering if they want me around". J.M.H.
I HAVE MUCH MORE TO SAY ABOUT THAT NITE.. I FEEL LIKE I COULD WRITE A BOOK .. BUT I WILL TELL YA ALL THIS.. I LATER WENT UP STATE TO STAY AT THE HOUSE JIMI AND JUMA HAD IN SECERT FROM MR.JEFFIES .. I LEARNED LATTER WHY.. BUT THAT SUMMER WAS FILLED WITH WONDERMENT TURLY IT WAS THE MOST METAPYSICAL TIME TIME IN MY LIFE LIKE MAGIC... BEING APART OF THE WOODSTOCK ARTIST COMMUNITY. AND ON MY WAY TO BECOME A STARR THAT JIMI HENDRIX DISCOVED.."a flamming head just a blowing in the wind"
ps I HAVE IDEAL WHAT JIMI WAS TELLING ME ABOUT THIS SONG AND HIS LIFE AT THE TIME AND THE PEOPLE IN IT ..THAT CAUSED HIM TO WRITE IT.. IT WAS KIND OF SAD .. JIMI WAS SO ALONE.. AT TIMES . LIKE THE ONLY ONE ON EARTH WHO COULD SEE WHAT WAS REALLY WRONG WITH IT SELF..
JIMI HENDRIX AND KENYATTA ARRINGTON, ELECTRIC LADY STUDIO JULY 2 1970 NYC HIT THIS LINK http://www.jimi-hendrix.com/encyclopedia/document,19700702,1.html

Picture shows Kenyatta Arringon outside of Electric Lady Studio summer of 1970 Fyi Juma Sulton was playing conga on the track with Jimi and i


CREAM meets JIMI HENDRIX
«Cream hat sich immer durch die Musik verkauft, und nicht weil jemand auf der Bühne herumhüpfte», sagt Baker und dürfte dabei nicht unbedingt so sehr auf auf heutige Bands wie auf den alten Rivalen Jimi Hendrix zielen. Der Ausnahme-Gitarrist absolvierte seinen ersten Auftritt in Großbritannien ausgerechnet spontan bei einem Cream- Konzert und stahl den drei besonnenen Blues-Männern die Show, als er seine Gitarre hinter dem Rücken oder mit den Zähnen spielte. Das eine Pfund für das Konzertticket sei wahrscheinlich die beste Investition seines Lebens gewesen, schwärmte Roger Waters von Pink Floyd später im «Rolling Stone».
Clapton war von Hendrix begeistert, Baker und Bruce witterten - zurecht - einen harten Konkurrenten, der ihnen schließlich das Geschäft vermiesen sollte. Beim Publikum kamen die Eskapaden besser an, Kritiker monierten, die endlosen Cream-Improvisationen verkämen zum Selbstzweck, die Spannungen zwischen Baker und Bruce arteten zu offene Feindschaft und der Legende nach auch körperlicher Gewalt aus. Clapton hatte genug von den ständigen Streitereien und seiner aussichtslosen Vermittlerrolle und ergriff Ende 1968 die Flucht.


ROCKTIMES - Konzerterinnerung / Jimi Hendrix - Sportpalast, Berlin, 23.01.1969


Dave Woods, an extremely generous guy, allowed me to post his memory of meeting Hendrix in 68. Really nice story. At the time Jimi would have had a lot on his mind but his great character shines through. Enjoy.
Back in 68' I was playing blues guitar for Dave Van Rank's band the Hudson Dusters. We toured Canada in the dead of Winter, an experience that will be forever frozen in my memory. The band made one LP, and broke up before the record was released. The bass player was the only "Brother" in the group. He came from some little town down in North Carolina that was so small the Klux Klan met under one sheet. When he was a baby he was always crawling around on the floor, so his sisters nick named him "Bug". He was a monster of a bass player. Bug had toured the South with the Isle Brothers and Jimi Hendrix was in the band. Jimi and his British managers were in NYC. They were fighting the release of a record put out by a second rate blues performer, I forget his name. Jimi and Bug had been side men on a recording session before Jimi became famous. This guy jumped in and started singing anything just to establish his presence on the recording date, which wasn't his. This guy was trying to cash in on Jimi after he made it. The album was going to be entitled " Nobody What's His Face with Jimi Hendrix!!!! I still can't remember the guys name. I was jamming with Bug at his place, and Jimi's manager dropped by, offering bug money to testify in Jimi's behalf. Bug refused the money but agreed to testify. When he left, Bug said "would you like to meet Jimi Hendrix"? I said "sure! We went down to a big luxury motel on West 66th Street where Jim was staying. We walked into the lobby that was literally wall to wall groupies waiting for Jimi to come out. We rang up, took the elevator, and knocked on the door of his room. Jimi opens the door, and we look past him at six guitars laid across the double beds, all strung up left handed. We look at the guitars, he looks at us, we look at him, and I can tell you that he was a very down to earth person, the first words out of his mouth were; " Well.......... when I go broke, I'll have plenty to pawn". He said it sincerely. There was no star complex there. He was a very "natural" person, you automatically felt comfortable in his presence. After a short period if time, my guitar came out of the case. I was playing an old gold top 1955 Les Paul with those soap bar pickups in those says. We started playing, His left hand position was so wrong, but everything sounded so right. His fingers were so long that he could get away with it. It was obvious to me that he didn't and never did much "formal" practicing, his style had evolved through listening and playing alone. He didn't quite know what to make of me. I was sort of "standing my ground" when playing with others in those days. Looking back on it now, I realize that while we were playing together he had been trying to connect with me on common ground in order to fully feel me out. After a while he said yeah !! ? It was total approval of my playing with a questioning feeling attached. As a musician, he knew what it meant to connect to and totally communicate with other musicians on that vibe level where words are totally unnecessary. He listened to music in order to learn from that same level. We took a break, it was a "weed" world in those days, we mellowed out and listened to Albert King. Albert played with the guitar strung upside down with the high E where the low E should be. He used a .13 on top and curled his fingers to bend the notes, and picked with his thumb. He was incredibly powerful. Jimi looked around at me with a half smile on his face, and a slight feeling of awe on his face and said "The most commanding sound............". There was a stack of records about 1 1/2 ft. deep against the wall. Jimi listened for where the musician was coming from rather than just the technical aspect of what was being played. After a while he said "Lets go down to the New Generation and play. The new Generation was a club that Jimi had a half interest in. Later it was converted into Electric Lady Land Recording Studios. Jimi could walk in and play a set at any time. Janis Joplin, BB King, and Buddy Guy were on the bill that night. Jimi, Bug, and I went on stage. Buddy Guy's drummer played with us. Jimi was an incredible performer on stage even with no guitar. We exchanged solos, and a couple of times Jimi played a solo across my solo except his was in a different key. He wasn't trying to cut me off, it created a wonderfully weird effect. He looked over at me with an impish smile on his face while he was doing it. He was a one of a kind player, and there'll never be another one like him. He also had the dimension of being a great human being at the same time.
Dave Woods www.musictolight.org


I got some more details about John Tucker who played with Hendrix - I've just got it from David Price - a bassman:
1967. Later on the same night as Jimi's Monterey Pop Festival appearance. John had a regular gig at a black club in Seaside (which is right next to Monterey). Jimi sat in playing guitar with John's band, "the Invaders", for the rest of the night along with the Mar Key Horns (from Otis Redding's band). Playing blues and soul hits of that time. John had a number of others come into that club including Marvin Gaye. -- remember Jimi started out playing soul and blues on the Chitlin Circuit with the Isley Brothers, Little Richard and others. I have a friend who saw Jimi playing bass with B.B. King (!). - and another friend who played in a band opening for Little Richard when he had "a young left handed guitar player".


Jimi Hendrix - We Gotta Go
One night in 11th grade, I was hanging out with my friend Steve Cohen, when we heard Hendrix was playin' at the Madison Coliseum. We didn't have tickets or money and just decided out of the blue We gotta go, man!" So we hopped a bus to Madison and hitchhiked to the Coliseum. It was a madhouse there were thousands of people milling about outside because the cops wouldn't let them in... all of a sudden the doors opened and people started streaming in... Steve and I walked next to the building and all the time we motioned for someone inside to open the door for us... then all of a sudden, someone popped the door open and we flew inside and ran like crazy the hallway ... we came to a place where we couldn't run and farther and entered a side door and found ourselves in the front row! There was lots of tension and electricity in the hall from the anticipation of hearing Jimi Hendrix and because the cops. I remember staring up at a wall of "Marshall" amps I was 15 and had never been to rock concert it was awesome to look at all that equipment. After awhile, the house lights went down and they turned on the stage lights ... the band got on stage one by one, Mitch Mitchell, Noel Redding then Hendrix grabbed his guitar which was white and plugged in ... he started tuning it up and playing blues licks he fiddled around for a while and then tore into the first song. The volume was unbelievable... it took me awhile until I could hear anything then I recognized the songs - "Wind Cries Mary", "Purple Haze", "Hey Joe" and the Spangled Banner that he played as an unaccompanied solo full of strength and anger. Hendrix didn't say much to the audience ... at one point he broke a string and laid his guitar down on the stage while he went to get a new one ... I remember it just lay there screamin'. Jimi also did lots of tricks .... playing behind his back, with his teeth and setting his guitar on fire ... in the end he smashed his guitar and walked off stage!"
By Johnny Mayer Founder Blues for Peace


Augenzeugen Bericht Fehmarn 1970
Die einzige Reliquie von diesem Festival ist ein Original-T-Shirt aus der Zeit , Mit Love and Peace Fehmarn drauf. Das war damals unser Ordner-Ausweis. Die Erinnerungen an das Festival müsste ich im Geiste zusammenkramen. Ich könnte ein wenig erzählen. Ich stand damals auf der Bühne als Jimi H. anreiste, kannte ihn kaum. Damals war ein totales Organisationschaos. JH. wollte sicher sein, dass er sein Geld auch kriegt, deshalb hat er sich hinter der Bühne erst mal einen Koffer mit Bargeld geben lassen (in einem Wohnwagen hinter der Bühne). Das konnte ich beobachten. Die Organisatoren aus Kiel, wo ich damals auch wohnte, waren ja nicht kreditwürdig und haben später mit diesem Festival auch pleite gemacht. Vor Bezahlung wollte JH (zurecht) nicht auftreten. Als er den Koffer einem Vertrauten gegeben hatte, trat er auf. Sein Auftritt war für meine Ohren damals ungewohnt. Ich fand zu der Zeit die Beatles-Musik interessanter. Das Festival selbst zu beschreiben, ist ziemlich aufwendig. Es war so viel los. Wir Ordner mussten damals über Wochen unserem Geld hinterherlaufen. Wir waren eben nicht so schlau wie JH.


Meeting Jimi Hendrix at Fehmarn:
hi ,
---my name is stillman small. i live in nashville tennessee now. i attended all 3 days of the festival with a friend named bill rohmer who played lead guitar with me at that time---1969--1970. we travelled by train from frankfurt to fehmarn and had no idea hendrix was dead before we got back to frankfurt. it was a really sad time for us because we were big hendrix fans and couldn't believe all the controversy surrounding his death. i have never been back to germany since 1970 but plan to return real soon....


I was interested in knowing when Jimi played Montreal because I got backstage at that concert with a fake "press pass" and "interviewed Hendrix" for about 40 minutes. There are some pictures of me talking to him at that time which I am trying to track down. Jimi was very funny, and quite gentle, really. We got along well, since I wasn't "in his face", if you know what I mean. I was only 17 at the time, a hippie, and he sensed very much where I was coming from. He was also in a mood to talk, though I also think he was really quite stoned. I loved the guy, tell you the truth. Very bright, and much more perceptive than people think. Kind, and gentle, in an almost whimsical mood that night. The concert went well, Noel Redding threw his arm around my shoulder when he came off--to the amazement of my friends!--and I never saw Hendrix, or noel, again.
Brandon Ayre


MEETING JIMI HENDRIX
Was it 1966 or 1967? I was 15 or 16, and "interviewed Hendrix" for our High School paper!!! (True!) Remember, it was a different time. Security at these concerts was provided by the promoter who usually hired some local bikers. They decided who got in and who didn't. We had some funny little I.D. cards, and...they let us in.
The front act was "Soft Machine." The venue was The Maurice Richard Arena. If I can dig up the date, I might be able to dig up the pictures of me talking to Hendrix.
Brandon Ayre, Canada


MEETING JIMI HENDRIX

On my way home from dinner at a friend's house in 1970, I met Jimi at the stop light at the corner of 8th St., about three blocks from Electric Lady Studios. I had gone over to take a look at the really nice custom painted Corvette, and when I got along side the car, he rolled the window down. He had Devon in the passenger seat, by the way. We talked until my girlfriend mentioned that the light had changed three times, and the people behind him wanted to go! I was a fan long before that, but from then on....